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15.02.2021 121Watt

Podcast: Ausgabe: Feb III 2021

Ausgabe: Feb III 2021

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In dieser Woche haben wir die geballte Ladung SEO-Know-How für dich: Wir stellen dir 3 wichtige KPIs für die Erfolgsmessung deiner SEO-Maßnahmen vor, zeigen dir, was du alles über die SERPs bei Google wissen musst und du erfährst, wie du in nur 60 Minuten einen technischen Check deiner Website durchführen kannst.

Unsere Themen in dieser Woche

 

Advanced

Google Analytics: Wie sind Sitzungen in Google Analytics 4 (GA4) definiert?

Als regelmäßigem Google-Analytics-Nutzer sind dir Sitzungen natürlich ein Begriff. Denn bei Universal Analytics stand die Einheit Sitzung bei vielen Analysen im Fokus. Das hat sich durch die Einführung von Google Analytics 4 grundlegend verändert. Hier stehen zukünftig der Nutzer und die durch ihn ausgelösten Ereignisse im Mittelpunkt.

Unser Alexander Holl gibt dir in seinem neuen Blogartikel einen Überblick darüber, wie Sitzungen in GA4 definiert sind und welche Unterschiede zu Universal Analytics bestehen. Du lernst unter anderem…

 

Beginner

SEO: 3 wichtige KPIs für deine Erfolgsmessung

Beim Thema SEO denkst du wahrscheinlich direkt an Begriffe wie Keywordrecherche, organische Rankings, Duplicate Content oder den Google Index. Aber wie sieht es mit KPIs aus? Denn auch im Bereich SEO, bei dem man ja bekanntlich nicht so schnell Erfolge sieht wie in anderen Bereichen, ist es immens wichtig, dass du Kennzahlen definierst, anhand derer du deine Maßnahmen bewerten und deinen Erfolg messen kannst. Auf dem Blog von Seerinteractive werden diese Woche drei SEO KPIs vorgestellt, die du unbedingt tracken solltest.

  1. Einnahmen und ROI deines organischen Traffics: Unabhängig davon, ob du einen klassischen Onlineshop betreibst oder ob du mit deinem B2B-Unternehmen mehr Leads generieren möchtest, wirst du deine SEO-Ziele höchstwahrscheinlich mit dem Gedanken verfolgen, langfristig mehr Umsatz machen zu wollen. Deine Inhalte zielen zum Beispiel darauf ab, dass pro Kunde mehr Artikel im Warenkorb landen oder das mehr Interessenten dein Anfrageformular ausfüllen. Vielleicht möchtest du deine bestehenden Kunden auch einfach noch besser an deine Brand binden. Um mit diesen und ähnlichen Zielen messbar zum Unternehmenserfolg beizutragen, solltest du im Vorfeld unbedingt definieren, was dir ein Lead oder eine Conversion im Detail wert ist.
  2. Conversions und Conversion-Wert: Bevor du den verschiedenen Zielerreichungen auf deiner Website einen konkreten Wert zuordnest, musst du zunächst überlegen, welche Aktionen ein Nutzer überhaupt erledigen kann. Das kann zum Beispiel eine Anmeldung zum Newsletter sein, der Kauf eines Produkts oder das Ausfüllen eines Leadformulars, um zu einem späteren Zeitpunkt weitere Infos zu erhalten. Anschließend bestimmst du, welchen Wert jede dieser Conversions für dein Unternehmen repräsentiert. Indem du klare Conversionwerte definierst, fällt es dir hinterher leichter, den Wertbeitrag deines organischen Traffics zu beurteilen. Indem du auch die Kosten für deine Suchmaschinenoptimierung mit einbeziehst, kannst du außerdem den ROI deiner SEO-Maßnahmen berechnen.
  3. Organische Sichtbarkeit: Meistens kann es einige Wochen oder sogar Monate dauern, bis du die Auswirkungen deiner SEO-Arbeit wirklich bemerkst. Denn nicht sofort sorgt ein besserer Aufbau deiner Landingpage oder ein ansprechend formulierter Produkttext dafür, dass mehr Nutzer konvertieren. Umso wichtiger ist es, dass du auch deine organische Sichtbarkeit im Blick behältst. Messen kannst du das zum Beispiel anhand der organischen Sitzungen, Impressionen und Keyword Rankings. Wenn du deine Rankings für verschiedene relevante Keywords verbessern kannst, ist das ein gutes Anzeichen dafür, dass du auf dem richtigen Weg bist und deiner Zielgruppe das bietest, was sie sucht und bei dir eine gute Nutzererfahrung macht.

Weiterführende Infos zu den vorgestellten SEO-Kennzahlen findest du hier.

 

Advanced

Google Ads: So setzt du RLSAs richtig ein

Die meisten Unternehmen setzen Google Ads ein, um potenzielle Kunden auf ihre Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Der Vorteil: Es werden genau die Nutzer angesprochen, die aufgrund einer Suchanfrage bei Google bereits Interesse an einem Angebot gezeigt haben. Der Streuverlust wird reduziert, die Werbung erscheint in einem relevanten Umfeld. In einem spannenden Blogbeitrag von Seokratie erfährst du diese Woche, wie du die Performance deiner Anzeigen und Kampagnen mithilfe von RLSAs noch verbessern kannst.

Das Akronym RLSA steht für Remarketing-Listen für Suchanzeigen und beschreibt eine Funktion bei Google Ads, mithilfe derer du deine Werbeanzeigen gezielt den Nutzern ausspielen kannst, die deine Website schon einmal besucht haben. Anders als bei Brand-Kampagnen geht es hier nicht um die Ansprache von Nutzern, die nach deinem Firmennamen suchen, sondern es kann sich auch um generische Suchanfragen handeln. Deine Werbung wird nur dann angezeigt, wenn der Nutzer sich zuvor schon einmal auf deiner Website befunden hat. Das hat den Vorteil, dass dein Unternehmen dem Nutzer schon ein Begriff ist und er dich sozusagen schon „kennt“ . Die Wahrscheinlichkeit, dass er nun auf deine Anzeige klickt und bei dir auch wirklich kauft, ist höher. Dementsprechend kannst du anhand von RLSAs auch einfach Gebotsanpassungen vornehmen und deine Werbeanzeigen individualisieren.

So legst du Remarketing-Listen in Google Ads an

Voraussetzung zum Erstellen von RLSAs ist, dass du den Google Ads Tag oder den Google Analytics Tag erfolgreich auf deiner Website integriert hast. Denn anhand der registrierten Cookies kann zwischen ehemaligen Websitebesuchern und neuen Nutzern unterschieden werden. Du kannst darüber übrigens nicht nur Besucher deiner Website erfassen, sondern auch App-Nutzer oder Personen, die sich ein YouTube-Video von dir angeschaut haben. Dafür gehst du wie folgt vor:

  1. In deinem Google Ads Account klickst du auf Tools & Einstellungen, dort auf Gemeinsam genutzte Bibliotheken und dann auf Zielgruppenverwaltung.
  2. Dort kannst du über das Pluszeichen eine neue Remarketing-Liste erstellen. An dieser Stelle wählst du auch aus, ob es sich bei der Zielgruppe um Besucher deiner Website, App-Nutzer, YouTube-Nutzer oder eine bestehende Kundenliste handelt.
  3. Anschließend kannst du anhand von Regeln entscheiden, wann ein Nutzer der Zielgruppe zugeordnet werden soll, zum Beispiel wenn er generell deine Website besucht hat oder wenn er nur eine ganz bestimmte Seite aufgerufen hat.
  4. Auch die Gültigkeitsdauer kannst du festlegen, beispielsweise auf 30 oder 90 Tage. Je kürzer die Dauer, desto kürzer ist es her, dass der Nutzer schon einmal mit deinen Inhalten interagiert hat und umso besser stehen die Chancen, dass er sich durch eine erneute Ansprache nochmal näher mit deinem Angebot beschäftigt.
  5. Jede Remarketing-Liste muss übrigens mindestens 1000 Nutzer enthalten. Wenn du nur wenig Traffic auf deiner Website hast, bietet es sich dementsprechend an, die Gültigkeitsdauer der Liste zu verlängern, damit die Mindestanzahl an Nutzern erreicht wird.

4 Strategien zum richtigen Einsatz von RLSAs

Noch mehr Infos dazu, wie du mit Remarketing-Listen für Suchanzeigen die Performance deiner Google Ads steigern kannst, erfährst du bei Seokratie.

 

Beginner

SEO: Alles, was du über SERPS wissen musst

Die Abkürzung SERP steht für Search Engine Result Page. Das ist die Seite, die du bei Google als Antwort auf eine Suchanfrage erhältst. Auf den SERPs findest du die Websites, die Google deiner Suchanfrage zuordnet. Du musst wissen, dass die SERPs einen enormen Einfluss auf den Traffic deiner eigenen Seite und damit auch deren Erfolg haben. Warum das so ist und wie du dich auf den SERPs besser positionieren kannst, erfährst du diese Woche bei Semrush.

Vorab gibt es zu sagen, dass natürlich jede Suchmaschine SERPs hat, auf denen du landen kannst. Weil Google aber mit Abstand den größten Marktanteil von allen hat, werden wir uns hier auf Google konzentrieren. Die Reihenfolge der Seiten auf den SERPs kommt nicht willkürlich zustande, sondern der Google-Algorithmus erstellt ein Ranking aus allen Seiten: Ganz oben steht die Seite, die nach Googles Meinung die meiste Relevanz für einen Suchbegriff hat. Diese erste Position hat die beste Klickrate von allen Ergebnissen, die auf der SERP zu finden sind. Dein Ziel ist es also, ganz oben zu stehen.

Früher wurden die Ergebnisse für eine Suchanfrage einfach untereinander dargestellt. Heute gibt es viele weitere Features, die dem Nutzer helfen sollen, die richtige Lösung für sein Problem zu finden, wie Featured Snippets, Knowledge Cards und Panels, Image Packs, Shopping Ergebnisse, etc. Ob du hier auftauchst, kannst du aber nicht direkt beeinflussen – das entscheidet Google. Du solltest deine Performance auf den SERPs regelmäßig kontrollieren. Dazu eignen sich spezielle SEO-Tools, bei denen du einen Suchbegriff eingibst und damit die entsprechenden SERPs analysieren kannst. Außerdem erhältst du hier viele Informationen über deine Keywords.

Du fragst dich nun bestimmt, wie du deine Position auf der SERP verbessern kannst? Dazu gibt es zwei Ansätze: die bezahlte Suche und die organische Suche.

Wenn du weitere Informationen zum Thema SERPs möchtest, solltest du beim Blog von Semrush vorbeischauen. Dort findest du ausführlichere Beschreibungen und Anleitungen, vor allem zu den SERP-Features und der SEO-Strategie.

 

Beginner

Content Marketing: Zielgruppenorientierte Inhalte dank Customer Journey Mapping

Um trotz der Vielzahl an angebotenen Informationen und Inhalten relevant zu bleiben, ist es heutzutage überaus wichtig, dass du als Unternehmen bzw. Marke personalisierte Beiträge für deine potenziellen Kunden erstellst. Denn die Steigerung der Relevanz von Content Marketing wird vor allem durch Personalisierung erreicht. Convince&Convert zeigt dir in einem neuen Artikel, was Customer Journey Mapping ist und wie du damit zielgruppenorientierten Content erstellst.

Die Customer Journey beschreibt alle Touchpoints eines Kunden von dem Moment an, in dem er sich seines Problems bewusst wird, bis zu seinem gewünschten Ziel. Im Rahmen des Customer Journey Mappings wird diese Customer Journey visualisiert. Dabei kommt es auf fünf Elemente an:

Wenn du dich ausführlicher zu diesem Thema informieren möchtest, solltest du unbedingt beim Blog von Convince&Convert vorbeischauen.

 

Beginner

Instagram: So produzierst du ein erfolgreiches Video mit Instagram Reels

Wenn du dich mit Instagram beschäftigst, kennst du bestimmt schon das neue Format „Reels“. Reels sind kurze Videos, die bis zu 30 Sekunden dauern können und im Gegensatz zu den Instagram Stories nicht nach 24h verschwinden, sondern dauerhaft verfügbar sind. Das Format Reels ähnelt sehr stark dem Konzept von TikTok. Auf dem Facebook for Business Blog findest du diese Woche ein Video der Reihe „Boost My Business UK“, in dem dir erklärt wird, wie du mit Instagram Reels angesagte Videos für dein Unternehmen produzieren kannst:

Wenn du weitere Tipps möchtest, z.B. welches Equipment du brauchst, solltest du bei Facebook for Business vorbeischauen. Das Video von Boost My Business enthält die wichtigsten Punkte, die du bei deinen Reels beachten solltest, kurz und prägnant zusammengefasst und gibt dir zusätzlichen kreativen Input.

 

Advanced

Technical SEO: So machst du einen Website-Check in nur 60 Minuten

Die technischen Aspekte deiner SEO sind genauso wichtig wie die Keywords, das Linkbuilding und gute Content-Ideen. Deswegen solltest du auch regelmäßig einen Technical SEO-Check durchführen. Wir wissen aber auch, dass im Marketing-Alltag oft nicht viel Zeit ist und alles sehr schnell gehen muss. Deswegen stellen wir dir diese Woche einen Blogartikel von Seer Interactive vor, in dem du lernst, wie du eine schnelle Technical SEO-Analyse durchführen kannst, falls die Zeit mal knapp sein sollte.

In dem Artikel ist die Rede von „Technical Health“, also technischer Gesundheit. Und weil wir diesen Ausdruck so passend finden, wollen wir ihn hier einfach übernehmen. Deine Seite ist also technisch gesund, wenn sie möglichst schnell und einfach gecrawled werden kann. Du solltest es für die Suchmaschine so einfach wie möglich machen, deine Inhalte zu finden und zu teilen. Im Folgenden findest du fünf Tipps, wie du deine technische SEO-Gesundheit in nur 60 Minuten überprüfen kannst.

Wir haben dir die einzelnen Tipps hier zusammengefasst. Auf dem Blog von Seer interactive findest du ausführliche Beschreibungen und Anleitungen zu den einzelnen Punkten, sodass du sofort damit loslegen kannst, die technische SEO-Gesundheit deiner Seite zu überprüfen.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Passend zu unseren SEO-Tipps diese Woche möchten wir dir heute das Tool Copyscape vorstellen. Damit kannst du innerhalb kürzester Zeit überprüfen, ob es deine Inhalte in ähnlicher Form schon woanders gibt und potenzielle Duplicate Content Probleme vermeiden. Dafür kopierst du einfach eine URL in das Tool und schon wird dir angezeigt, ob und wo ähnliche Inhalte zu finden sind.

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