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13.08.2021 121Watt

Podcast: Digital Marketing Weekly Aug III 2021

Digital Marketing Weekly Aug III 2021

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Diese Woche erfährst du in unseren 121STUNDEN, was du im Storytelling von den Big Playern lernen kannst und worauf es im Retargeting ankommt. Außerdem zeigen wir dir, was du tun kannst, damit deine Facebook Ads nicht mehr abgelehnt werden und wie du Reichweite bei deinem Podcast gewinnst. Zu guter Letzt erhältst du praktische Tipps für deine Marketingstrategie bei Twitter.

Unsere Themen in dieser Woche

 

Webanalyse: coming soon 

🤫  Psst!  Coming soon

Beginner

Facebook Ads: So werden deine Werbeanzeigen nicht mehr abgelehnt

Hilfe, meine Werbeanzeige wurde von Facebook abgelehnt! Wenn dir das bereits passiert ist, dann solltest du dir unbedingt diesen Artikel aufmerksam durchlesen. Diese Woche erfährst du in einem neuen Blogbeitrag von Content Marketing Star, wieso Facebook deine Werbeanzeige vorab prüft und du lernst die Ablehnungsgründe kennen. Mit dem Wissen bist du bestens dafür gerüstet, dass deine Werbeanzeigen zukünftig direkt genehmigt werden.

Facebook prüft deine Werbeanzeigen – warum?

Facebook ist selbstverständlich daran interessiert, dass alle Nutzer ein positives Gefühl bekommen, wenn sie die Social-Media-Plattform nutzen und gerne wiederkommen. Daher sind einige Branchen dazu verpflichtet, vorab eine Freigabe einzuholen, bevor sie ihre Ads freischalten können. Hierunter fallen unter anderem Dating, Glücksspiele, Finanz- und Versicherungsprodukte sowie kosmetische Versprechen.

💡  In den Werberichtlinien von Facebook findest du alle relevanten Bestimmungen auf einen Blick.

Das sind die Gründe, wieso Facebook deine Werbeanzeigen nicht genehmigt:

  1. Falsche Vorhersage
    Gewinn- oder Abnehmversprechen sind kategorisch tabu für Facebook und werden sofort abgelehnt. Auch Werbeanzeigen, die mit finanziellen Freiheiten werben, sind ein Grund zur Ablehnung. Daher solltest du hier aufmerksam prüfen, wenn du beispielsweise ein Seminar zum Thema Finanzen anbietest.
  1. Bezug zu Facebook oder Instagram
    Zweifelsohne ist es kein Geheimnis, dass Facebook mit deinen Ads Geld verdienen möchte, jedoch musst du eine Bedingung erfüllen. Deine Anzeigen dürfen in keinem direkten Zusammenhang mit Facebook oder Instagram stehen oder gar den Anschein erwecken, dass sie von diesen empfohlen werden.
  1. Unangemessene Zielgruppeneinstellungen
    Zielgruppeneinstellungen helfen dir dabei, Filter festzulegen und deine Zielgruppe entsprechend zu definieren. Das solltest du jedoch nicht zu akribisch betreiben, denn ansonsten wird Facebook deine Anzeige nicht freischalten, da Personen ausgeschlossen und diskriminiert werden könnten. Zudem solltest du vermeiden, Inhalte zu gestalten, bei denen sich Personen angegriffen oder persönlich verletzt fühlen können. Achte zudem bei Targeting darauf, keinen jugendschutzgefährdeten Content an Minderjährige auszuspielen.
  1. Unangemessene Bilder oder mangelnde Qualität
    Bei der Verwendung von Bildern in deiner Werbeanzeige solltest du darauf achten, dass sie eine gute Qualität aufweisen und professionell sind. Das impliziert auch, dass deine Bilder thematisch passen und gut aufgelöst sind. Sensible Bilder wie Schock-Fotos, unrealistische Vorher/Nachher Aufnahmen sowie sexuelle Inhalte sind Ablehnungsgründe.
  1. Verlinkte URL funktioniert nicht
    Es ist ratsam, keine URLs in deinen Anzeigen zu verwenden, die einen direkten Download ermöglichen. Wenn dir ein Download wichtig ist, dann löse es über eine Landingpage. Diese kannst du bedenkenlos in der Anzeige verlinken, wenn du bestätigen kannst, dass deine Seite alle rechtlichen Anforderungen abdeckt und nicht mit anderen Inhalten wirbt, als in deiner Werbeanzeige kenntlich ist. Prüfe deinen Link vorab, denn ansonsten ist es ein weiterer Grund für Facebook, deine Ad abzulehnen.

Weitere Gründe zur Ablehnung deiner Werbeanzeigen findest du hier im Blogartikel.

 

Beginner

Storytelling: Das kannst du von den Big Playern lernen 

Dein Storytelling hat extrem viel Einfluss darauf, wie deine Marke von deinen Kunden gesehen wird. Du kennst sicher auch ein paar Beispiele von Werbevideos, die du richtig gut findest und die man sich auch einfach zu Unterhaltungszwecken ansehen kann. Uns ist bewusst, dass die allermeisten von uns nicht wie Nike oder Coca Cola Werbebudgets in Millionenhöhe zur Verfügung haben. Trotzdem können wir uns einiges von den großen Konzernen abschauen. Gemeinsam mit dem Content Marketing Institute und content-marketing.com haben wir Tipps, Tricks und Best Practices für dich zusammengestellt.

Jede gute Geschichte besteht aus vier Elementen:

  1. Protagonist: Wenn du die Kapazitäten dazu hast, solltest du in deinem Storytelling einen echten Menschen als Protagonist darstellen. Falls nicht, kann auch dein Unternehmen an sich oder dein Produkt die handelnde Instanz sein. Beispiel: Disney und Volkswagen haben ihrem Protagonisten eine ganze Serie gewidmet: Herbie. Der VW-Käfer entwickelt eine eigene Persönlichkeit und zieht die Zuschauer in den Bann. Die Filmreihe hat die Verkaufszahlen des Autos in die Höhe getrieben.

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      2. Ziel: Von Anfang an muss klar sein, was das Ziel des Protagonisten ist, wobei aber ungewiss bleibt, ob er dieses auch erreicht. Wie bei einem Cliffhanger muss der Zuschauer sich fragen, ob die Hauptfigur ihr Ziel erreicht, oder nicht. Beispiel: Apple.
Wir wissen, dass Apple jedes Jahr im September ein neues Produkt launcht. „Ein neues Produkt“ ist damit das Ziel. Der Cliffhanger dabei ist, welches Produkt genau das ist und was dieses Produkt können wird. Den Erfolg dieser Strategie zeigen die unzähligen vermeintlichen Leaks und Insider-Infos, die in den Wochen vor dem Launch im Web kursieren.

  1. Problem / Hindernis: Konflikte machen eine Geschichte lebendig. Um an sein Ziel zu kommen, muss der Protagonist ein Problem lösen. Beispiel: Tesla
    Bei der Vorstellung des neuen Tesla Cyber Trucks bewies Elon Musk, dass das Auto nicht – wie zuvor angepriesen – unkaputtbar ist. Das Problem, die kaputte Glasscheibe, ging um die Welt und das Auto wurde tausendfach vorbestellt. Das Marketingziel ist erfüllt.

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  1. Lösung: Das große Finale. Der Protagonist hat das Problem überwunden und steht nun am Ziel. Beispiel: wieder Apple
    Steve Jobs zeigt bei der Vorstellung des ersten MacBooks einen herkömmlichen Briefumschlag, aus dem er dann das MacBook zieht. Er zeigt dem Publikum visuell greifbar, dass er sein Ziel erreicht hat: das bisher dünnste Notebook herzustellen.

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Ziel deines Storytellings
Bei Storytelling geht es primär nicht um Verkäufe. Es geht darum, Brand Awareness zu schaffen. Dabei musst du Folgendes beachten: Die Geschichte, die du erzählst, muss mit den Erfahrungen, die deine Kundschaft mit deiner Marke und deinen Produkten hat, zusammenpassen. Und dabei zählt immer die Erfahrung des Kunden.
Unternehmen gehen oft davon aus, dass die Werte die sie (vermeintlich) nach außen tragen, für die Kunden genauso wichtig sind, wie für sie. Auf der ersten Ebene muss dein Storytelling dafür sorgen, dass deine Kundschaft deine Werte überhaupt als erstrebenswert ansteht. Erst dann kannst du deine Kunden auch davon überzeugen, dass du wirklich für diese Werte stehst.Ein gutes Beispiel bietet hier Nike. Deren Leitbild lautet: „(Nike) brings inspiration and innovation to every athlete in the world and if you have a body, you are an athlete.” Dieses Statement alleine wird aber niemanden inspirieren. Erst durch ihr Storytelling, beispielsweise im Video „Nike / Dream Crazy“ bekommt der Nutzer ein Gespür dafür, für was Inspiration und Innovation eigentlich stehen.

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Beim Thema Storytelling muss jede Firma ihren eigenen Weg finden. Das ist oft nicht einfach. Beim Content Marketing Institute und auf content-marketing.com  findest du aber einige Best Practices, die dich vielleicht dazu inspirieren, an deinem eigenen Storytelling zu arbeiten.

 

Beginner

Retargeting: Do’s und Dont’s für deine Retargeting-Kampagnen

Wie erreiche ich bestehende Kunden am besten? Das Stichwort hier ist Retargeting. Denn mit der richtigen Retargeting-Strategie kannst du vorhandene Kunden erneut für dich gewinnen. Schwieriger hingegen ist es, komplett neue Kunden zu akquirieren. In einem neuen Blogartikel von Semrush lernst du heute, wie du mit geschickten Retargeting-Kampagnen einen loyalen Kundenstamm aufbaust und wir zeigen dir die Dont’s in der Anzeigenerstellung, die du zukünftig vermeiden solltest. 

Darum solltest du Retargeting-Kampagnen nutzen:
Als langfristige Marketingstrategie eignen sich Retargeting-Kampagnen. Du richtest sie ein und du kannst über einen längeren Zeitraum hinweg mehr Kunden erreichen und höhere Conversions für dein Unternehmen erzielen. Hierbei setzt du dir als oberstes Ziel, dass deine Kunden deine Marke direkt parat haben, wenn sie sich zu einem Kauf eines bestimmten Produktes oder einer Dienstleistung entschließen.

So profitiert dein Unternehmen von Retargeting: 

  1. Aus Nutzern werden Kunden
    Nutze Retargeting-Kampagnen, um Nutzer zu deinen Kunden zu transformieren. Denn Personen, die bereits auf deiner Website waren oder sogar bei dir gekauft haben, kehren eher wieder zu dir zurück, wenn du sie an dein Unternehmen erinnerst. Erleben deine Nutzer eine positive User Experience, so erhöht es ebenso die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu loyalen Kunden werden.2
  2. Markenbekanntheit erhöhen
    Retargeting hilft dir dabei, dass deine Nutzer einen Bezug zu deiner Marke bekommen und dich auswählen, wenn sie bereit sind, das gewünschte Produkt oder eine Dienstleistung zu erwerben.
  3. Kommunikation mit potenziellen Kunden
    Kommuniziere mit deinen Nutzern. Das kannst du beispielsweise umsetzen, indem du sie an Veranstaltungen erinnerst und ihnen Specials oder Rabattaktionen mitteilst. Diese Ads motivieren deine Nutzer dazu, deine Seite zu besuchen, um auf neue Aktionen aufmerksam zu werden. Außerdem lädt es dazu ein, dass User Angebote mit ihren Freunden auf Social Media teilen und neue Nutzer angesprochen werden.

❗ Dont‘s: Häufige Fehler bei der Erstellung von Retargeting Ads

  1. Keine benutzerdefinierten Anzeigen oder Landing Pages
    Stelle dir vor, dass ein Nutzer nach T-Shirts sucht und ein anderer User ist auf der Suche nach Socken. Dann ist es nicht ratsam, beiden die gleiche Anzeige auszuspielen, da sie ein ganz anderes Produkt suchen. Daher unser Tipp: Spiele Werbeanzeigen aus, die genau zu der Suchabsicht des Suchenden passen. Denn die Chance auf eine Conversion ist ansonsten geringer, wenn der Nutzer nicht zu den T-Shirts noch Socken sucht. Wenn du benutzerdefinierte Ads schaltest, dann ist es besonders wichtig, dass du deine Nutzer zu einer Zielseite leitest, die auch mit deiner Anzeige zusammenpasst. Kreiere zudem eine Landingpage, die zum Kaufen motiviert und leite sie nicht zur Startseite. Denn du möchtest deine Conversions steigern und das gelingt dir am besten, wenn du zu jeder neuausgerichteten Anzeige eine weitere Zielseite gestaltest.
  2. Gebotshäufigkeit
    Wenn du für deine Kampagne auf Keywords bietest, dann kann eine ungenügende Gebotsabgabe negative Konsequenzen für deine Retargeting-Kampagne zur Folge haben. Das bedeutet auch, dass du bei jedem Produkt entscheiden solltest, wie lange ein Kunde Interesse zeigt. Die Suche nach einem Küchengerät ist eventuell eine kürzere Kampagne als die Suche nach einem neuen Auto. Das heißt, es sollte auch die Zeit variieren, die du einer Kampagne zuteilst.
  3. Die falsche Zielgruppe ansprechen
    Wie auch bei jeder anderen Kampagne ist es beim Retargeting wichtig zu wissen, wer deine Zielgruppe ist. Wenn ein Benutzer an einem deiner Produkte oder Dienstleistungen Interesse gezeigt hat, dann ist es dein Startschuss für eine Retargeting-Kampagne.
  4. Keine Anzeigenrotation
    Wenn deine Nutzer mehrfach die gleiche Anzeige ausgespielt bekommen, so sinkt die Wirkung, die du anstrebst. Nur wenn du deinen Nutzern genug Abwechslung bietest, werden sie das Interesse an deiner Marke nicht verlieren. Nutze daher alternative Anzeigen für dasselbe Angebot und verwende die unterschiedlichen Optionen.

Jetzt hast du gelernt, wie du von Retargeting-Kampagnen profitieren kannst und welche Dont’s du beachten solltest. Tools für deine nächste Retargeting-Kampagne sowie anschauliche Retargeting Beispiele findest du hier im Blogartikel.

 

 

Beginner

Podcast: Gezieltes Seeding für mehr Reichweite

Podcasts – die wichtigsten Informationen für deine Ohren und nicht nur ein schneller Trend? Aktuell wird die Vermarktung der beliebten Audiodateien zunehmend professioneller und eröffnet zahlreiche neue Möglichkeiten im Podcast-Universum. Loslegen sollest du aber damit, dir eine solide Reichweite aufzubauen. Wie das am besten gelingt und welche Tipps du unbedingt kennen solltest, zeigt dir diese Woche der aktuelle Artikel von t3n.

Dein Podcast Know-how für den Aufbau deiner Zielgruppe:

  1. E-Mail-Marketing nutzen
    Sicherlich hast du einen E-Mail-Verteiler, um deine neueste Podcastfolge zu promoten. Aber hast du diese auch direkt in jeder E-Mail-Signatur eingepflegt? Mache es wie mit deinen Social Media Accounts und binde deine Podcastfolgen in deiner E-Mail-Signatur ein. So sind sie immer im Blickfeld deiner Kunden.
  2. Profitiere von sprechenden Titeln
    Je mehr Mitstreiter in der Podcast-Welt zu Hause sind, desto wichtiger werden Suchmaschinen wie Google (selbstverständlich neben dem Inhalt deines Podcasts) für dich. die Suchmaschinen, der Podcast und selbstverständlich Google. Einen ausdrucksschwachen Titel wie „Hobbylos“ können sich die wenigsten erlauben – es sei denn, sie sind so bekannt wie Rezo. Verwende daher sprechende Titel, die bei deinen Zuhörern direkt Freude auf die Folge wecken. Zu unserem Beispiel würde „Hobbylos – der Entspannungspodcast für gestresste Führungskräfte“ eine deutlich stärkere Botschaft übermittelt als nur „Hobbylos“. In der Google Suche wird nur der Titel angezeigt, vom Teaser sind nur wenige Worte sichtbar.
  3. Schaffe einen visuellen Anreiz im Cover
    Nutze das Cover, um einen visuellen Anreiz zu setzen. Hierbei kannst du je nach Thematik ausdrucksstarke Bilder verwenden. Nutze Gesichter der Moderatoren nur dann, wenn sie bekannte Persönlichkeiten sind. Denke an den Wiedererkennungswert und nutze daher nach Möglichkeit immer das gleiche Cover oder variiere nur gering.

Das Logo des 121STUNDENtalks:

4. What’s in it for me? Teaser und Trailer entscheiden
Aus Hörersicht betrachtet ist die wichtigste Frage, welchen Mehrwert er hat, wenn er den Podcast anhört Gibt es einen Unterhaltungswert oder ist er besonders informativ? Es ist am besten, wenn du hier konkrete und präzise Angaben machst und so das Interesse deiner Zuhörerschaft gewinnst.

Der Teaser der aktuellen 121STUNDENtalk Podcastfolge zum Thema GA4

5. Nutze Social-Media-Seeding
Ein Podcast bedeutet jede Menge Arbeit. Nutze daher deinen Content und verwende ihn auch gezielt auf deinen Social Media Kanälen. Hier kannst du einzelne Videoabschnitte als Instagramstory oder auch als IGTV hochladen. Nutze zudem Themenhashtags und vertagge deine Gäste in deinen Social Media Posts. Das bietet dem Gast die Möglichkeit, den Beitrag in seinem eigenen Netzwerk zu teilen und so deine Reichweite auszubauen.
6. Google Ads einsetzen
Google Trends zeigt deutlich, wie gefragt Podcasts sind. Denn monatlich wird der Suchbegriff „Podcast“ bis zu einer Million Mal im deutschsprachigen Raum gesucht. Natürlich ist Google Ads mit Budget verbunden, sodass du natürlich gezielt auf Keywords bieten solltest, die zu dir passen. Mache ganz klar deutlich, für wen dein Podcast ist und für wen auch nicht. Geht es um ein regionales Thema, so ist die Zielgruppe in einem anderen Bundesland eventuell nicht interessant und du vermeidest unnötige Klicks.
7. Schalte Social Media Ads
Deine Community erreichst du am besten, wenn du deine aktuellen Folgen auf deinen Social Media Plattformen ankündigt und promotest. Neue Zuhörer kannst du am besten mit Ads bei Facebook oder Instagram gewinnen. Hier hast du die Möglichkeit, exakte Targeting-Optionen festzulegen, die mit deiner Zielgruppe übereinstimmen. Facebook weiß auch über die privaten Interessen der Nutzer Bescheid – beispielsweise, welche Filme sie zuletzt angesehen haben oder welche Marken sie geliked haben.

Jetzt bist du gut darüber informiert, wie du deine Reichweite aufbauen und ausbauen kannst. Einige weitere spannende Tipps und Herangehensweisen findest du im Artikel von t3n. Du bist noch auf der Suche nach praktischen Tipps zur Umsetzung? Dann schau‘ gerne hier vorbei.

 

Twitter: Tipps für deine Marketingstrategie

Verbrauchern wird es heutzutage immer wichtiger, dass Marken und Unternehmen nicht nur an der Wirtschaft teilhaben, sondern sich auch in die Kultur und in politischen Fragen einbringen. Die Unternehmen, die sie unterstützen, sollen möglichst die gleichen Werte vertreten wie die Konsumenten selbst. Twitter ist DAS Netzwerk, wenn es darum geht, Statements zu setzen, sich zu positionieren oder an der Kultur teilzuhaben. Die Nutzer von Twitter sind im Vergleich zu allen anderen Social Media Plattformen diejenigen, die am meisten mit Marken interagieren. Hootsuite hat vor einiger Zeit einen Artikel dazu veröffentlicht. Diesen wollen wir dir heute vorstellen.

😳 Du bist noch gar nicht auf Twitter? Dann aber schnell! Hier findest du alles, was du zum Start mit Twitter wissen musst.

Account Audit
Zunächst solltest du eine Art Bestandsliste aufsetzen. Wie oft twittert dein Account (oder sogar deine Accounts)? Wie viele Follower hast du? Wie ist die Engagement-Rate? Wer arbeitet mit diesen Accounts? So bekommst du einen Überblick über deine aktuelle Performance.

Ziele setzen
Setze dir messbare und erreichbare Ziele. Einfach nur „besser werden“ ist kein Ziel. Vielleicht willst du deine Followerzahl oder deine Klickrate steigern. Definiere konkrete Zahlen und einen Zeitrahmen. Beispiel: „In den nächsten 3 Monaten möchte ich meine Followerzahl um 2% steigern.“

Wettbewerber beobachten
Sieh‘ dir die Accounts deiner Konkurrenten an. Was machen sie gut, was schlecht? Finde die Schwächen deiner Mitbewerber und versuche, an diesen Stellen besser zu sein.

Rollen zuweisen
Damit dein Konto auch jederzeit aktiv überwacht wird, musst du einzelnen Teammitgliedern Aufgaben zuweisen. Die Personen, die mit den Kunden via Direktnachrichten oder Erwähnungen kommunizieren, kennzeichnen Tweets und Nachrichten am besten mit ihrem Vornamen. So wird die Kommunikation persönlicher und authentischer. Belasse die Anzahl der Verantwortlichen bei einigen wenigen, damit kein Chaos auf dem Account herrscht.

Styleguide festlegen
Halte in einem für alle Mitarbeiter zugänglichen Dokument die wichtigsten Regeln der Kommunikation fest. Branded Hashtags, die Nutzung von Emojis, der allgemeine Ton der Tweets etc. Alles das muss klar definiert sein, damit die Nutzeransprache einheitlich bleibt.

Content-Kalender erstellen
Ein Content-Kalender oder -Plan erspart dir Zeit und vor allen Dingen Stress. Definiere schon einige Wochen im Voraus, wann etwas gepostet werden kann. So kannst du dir auch ausreichend Gedanken über die Inhalte machen und musst nicht spontan und unter Zeitdruck etwas aus dem Ärmel schütteln.

Wirkung messen
Du solltest deine Performance regelmäßig auswerten, um Fortschritte zu überprüfen. Mache dir Gedanken darüber, welche Kennzahlen für die Erreichung deines zuvor festgelegten Ziels Sinn macht und sammle so aussagekräftige Daten.

Bei Hootsuite findest du noch einige weitere Tipps inklusive vieler, anschaulicher Beispiele. Schau‘ doch mal vorbei!

Neues aus der Tool-Kiste 🔧

Diese Woche möchten wir dir das Keyword-Tool KWFinder vorstellen. Hier kannst du nach Keywords recherchieren, dir anschauen, für was deine Mitbewerber ranken und eine Keyword-Analyse erstellen. Hierfür stehen dir historische Suchvolumina, langfristige Trends und saisonale Keywords zur Verfügung. Das Tolle am KWFinder: Die Bedienung ist intuitiv und simpel.

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