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07.05.2021 121Watt

Podcast: Digital Marketing Weekly Mai II 2021

Digital Marketing Weekly Mai II 2021

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Diese Woche erfährst du, wie wichtig SEO-Optimierung für deine Bilder ist und lernst, wie du Google Trends in deinem Content Marketing gezielt einsetzen kannst. Außerdem zeigen wir dir, wie du deine Umsätze mit Social Commerce steigern kannst und verraten dir, welche Änderungen Facebook angekündigt hat.

 

Unsere Themen in dieser Woche

121STUNDENlive: Diese Woche mit Facebook-Guru Thomas Hutter

Bühne frei für den 121STUNDENlive Videopodcast #9! Mit Thomas Hutter diskutieren wir schon vorab die Themen unseres aktuellen Newsletters und geben spannende Insights u.a. zu den jüngsten Veränderungen bei Facebook und Instagram, wie die Auswirkungen des iOS 14.5-Updates.
Jetzt reinschauen! Bleib‘ bis zu Schluss dabei und erfahre von unserem Facebook-Held Thomas Hutter, welche Schritte er für die Optimierung von Facebook und Instagram-Kampagnen vorschlägt. Lust auf weitere Podcasts und Videocasts? Dann folge der 121WATT auf YouTubeFacebookLinkedInInstagramTwitch oder abonniere unseren Podcast bei SpotifyDeezer und Apple PodcastsWir freuen uns auf dich!

 

 

Advanced

SEO: John Mueller erklärt dir Bilder-SEO

Du denkst, deine Seite ist gut optimiert? Hast du dabei auch an deine Bilder gedacht? Nein? Dann solltest du weiterlesen, denn die SEO-Optimierung deiner Bilder ist nicht zu unterschätzen. Gut optimierte Bilder wirken sich nämlich nicht nur positiv auf die Google-Bilder-Suche, sondern auch auf die reguläre Web-Suche aus. Außerdem nutzen User auch die Bilder-Suche, um Websites zu einem bestimmten Thema zu finden. John Mueller erklärt dir in einem Search Central Lightning Talk, wie du deine Bilder am besten für SEO optimierst.

Das waren nur einige der Tipps, die John Mueller für dich bereitgestellt hat. Wenn du also deine Bilder noch nicht optimiert hast, kannst du dir hier das komplette Video ansehen und sofort damit loslegen!

 

Beginner

SEO: Was ist eigentlich die robots.txt?

Die robots.txt Datei ist das erste Dokument, welches der Googlebot crawlt und gilt somit als Ankerpunkt. In dieser Datei wird festgelegt, welche Dateien und Seiten für den Crawler zugänglich sind und welche nicht. Es ist also eine Hilfe und ein Steuerungselement für die Crawler der Suchmaschinen. In einem Blogartikel möchte dir das Team von lunapark die robots.txt Dateien vorstellen, die Funktion erklären und die Vorteile für SEOs aufzeigen.

Im Root-Verzeichnis der Domain ist die robots.txt („Robots Exclusion Standard Protokoll“) verankert. Beachte, dass diese Datei unter deiner URL zu finden ist. Das bedeutet also konkret: Domainname/robots.txt. Wenn die Datei an einer anderen Stelle hinterlegt ist oder als HTML-Datei anstatt einer Textdatei angelegt wurde, dann wird sie höchstwahrscheinlich nicht gefunden. Für den Aufbau der robots.txt empfiehlt es sich mit regulären Ausdrücken zu arbeiten, damit nicht jede URL separat in der robots.txt angegeben werden muss. Allerdings ist das Dokument sehr empfindlich und reagiert schon auf simple Syntaxfehler. Das kann soweit führen, dass ein komplettes Verzeichnis vom Crawling ausgeschlossen wird.

Welche Funktion übernimmt die robots.txt Datei? Bots und Webcrawler, die eine Domain besuchen, nutzen das Dokument mit den enthaltenen Richtlinien zum erlaubten Crawling und ausgeschlossenen Inhalten. Wenn andere Domains auf die vom Crawling ausgeschlossene Domain verlinken, dann passiert es, dass diese URLs dennoch gefunden und indexiert werden. Hier unser Tipp: Für den Fall, dass du URLs von der Indexierung ausschließen möchtest, dann ist es ratsam das no-index-Meta-Tag zu nutzen und nicht die robots.txt.

Welche Vorteile erhalte ich als SEO? Als Domainbetreiber bietet die robots.txt die Möglichkeit, dem Crawler eine zielgerichtete Steuerung vorzugeben. Falls du auch merkst, dass euer Server enorm viele Crawlinganfragen erhält, gilt es zu handeln. Dann ist es empfehlenswert, irrelevante Verzeichnisse, Seiten mit Duplicate Content, Chatseiten, Warenkorbseiten und Adminseiten vom Crawling auszuschließen. Das bringt zwei Vorteile mit sich. Der Server ist weniger überlastet und dein Crawlbudget geregelt. Insbesondere bei großen Domains ist ein robots.txt immens wichtig, um irrelevante Seiten auszuschließen und zielgerichtetes Crawlen zu ermöglichen. Außerdem kannst du deine Medien- und Ressourcendateien vor der Google-Suche verstecken. Deine Nutzer haben allerdings weiterhin Zugriff auf deine Mediendateien und können diese auch verlinken.

Im Blogbeitrag von lunapark findest du weiterführende Informationen zu dem Aufbau der robots.txt, den bekanntesten Anwendungen und wichtigen Voraussetzungen. Du bist gespannt, wie die robots.txt der 121WATT aussieht? Dann klicke hier.

 

Beginner

Content Marketing: Google Trends als Marketing-Tool

Du suchst ein einfach zu verwendendes Marketing-Tool, das zu dem noch kostenlos ist? Willkommen bei Google Trends! Heute wollen wir darüber sprechen, wie du Google Trends erfolgreich für dein Content-Marketing einsetzen kannst. Als Grundlage dafür nutzen wir die Artikel von Koozai und von Amazee Metrics. Um Google Trends zu verwenden, benötigst du nicht mal einen Login. Ruf einfach die Website auf und leg los!

Verstehe, was deine Zielgruppe sehen möchte
Mit Google Trends kannst du herausfinden, welcher deiner Inhalte die Leute am meisten interessiert. Wenn du z.B. Technik-Artikel verkaufst und gelegentlich Rezensionen zu Artikeln auf deinem Blog veröffentlichst, kannst du so herausfinden, welche Tests am häufigsten bei Google gesucht werden. In diesem Beispiel würde es sich anbieten, vermehrt Rezensionen für Handys zu schreiben.
(Klicke die Screenshots an, um sie zu vergrößern)

Beispiel für Google Trends - Unterschied zwischen Handy im Test, Tablet im Test und Computer im Test

https://trends.google.de/trends/

Saisonale Trends entdecken
Hier haben wir ein sehr offensichtliches Beispiel für dich. Ein Bastel-Shop möchte seinen Kunden im Blog immer wieder Anleitungen zum Nachbasteln geben. Wann ist natürlich der beste Zeitpunkt, um Bastelanleitungen für Weihnachtsdeko zu veröffentlichen? Genau, kurz vor Weihnachten. Denke hierbei aber daran, die Inhalte mit genügend Vorlauf zu produzieren, damit du sie dann zum richtigen Zeitpunkt auf deinem Blog anbieten kannst. Das Ganze funktioniert natürlich genauso für weniger offensichtliche Themen.

Google Trends Beispiel 2 - Peak für "Weihnachtsdeko basteln" immer kurz vor Weihnachten

https://trends.google.de/trends/

Passe dein Targeting an
Google Trends bietet dir die Möglichkeit, die Suchbegriffe nach Regionen zu filtern. Stell dir vor, du hast auf deinem Blog ein Rezept für Pflaumenkuchen, welches du in sozialen Medien bewerben möchtest. Die Mehrheit der Deutschen würde hier nach „Pflaumenkuchen“ suchen. In Süddeutschland suchen die Leute aber eher nach „Zwetschgenkuchen“. Und in Bayern? Da verwendet man mit „Zwetschgendatschi“ wieder einen anderen Begriff. Hier könntest du in den verschiedenen Regionen unterschiedliche Anzeigen mit den jeweiligen Begrifflichkeiten ausspielen.

Google Trends Beispiel 3 - Verteilung der Begriffe in Deutschland

https://trends.google.de/trends/

Check die Performance deiner Marke

Mit Google Trends kannst du auch herausfinden, wie stark die Nachfrage nach deiner Marke im Allgemeinen war. Außerdem kannst du sie mit deiner Konkurrenz in Vergleich setzen. Das funktioniert aber nur bei großen, etablierten Marken. Kleine oder junge Unternehmen haben i.d.R. nicht genug Suchvolumen, als dass Google Trends die Zahlen erfassen könnte. Du findest hier dann den Hinweis „Ihre Suche enthält nicht genügend Daten“.

Eine Einschränkung gibt es bei Google Trends allerdings noch zu machen: Du wirst hier nie absolute Zahlen finden (also z.B. wie viele Personen tatsächlich nach dem Rezept für deinen Pflaumenkuchen/Zwetschgenkuchen/Zwetschgendatschi gesucht haben). Die maximale Anzahl der Suchanfragen zu einem bestimmten Zeitpunkt bekommt immer den Wert 100. Alle anderen Werte werden dann mit einem Wert zwischen 0 und 99 in Relation dazu gesetzt.

 

Beginner

Social Media: Alles, was sich bei Facebook tut

Das soziale Netzwerk Facebook gehört für viele von uns zum digitalen Alltag. Aktuell prägen zahlreiche Neuerungen den Facebook-Kosmos. Nachdem Facebook verkündete, die Facebook Analytics einzustellen, wird ab dem 01.07.2021 auch von Audience Insights auf Business Suite-Insights umgestellt. In einem neuen Blogpost von Thomas Hutter, erfährst du alle wichtigen Informationen zu den Business Suite-Insights. Außerdem bekommst du in einem Artikel von Facebook einen Überblick, welche Änderungen das neu ausgerollte iOS 14.5 Update mit sich bringt.

Von Audience Insights auf Business Suite Insights: Bis zum 30.06.2021 haben Werbetreibende noch die Möglichkeit, Audience Insights abzurufen, danach empfiehlt Facebook, Business Suite-Insights zu verwenden. Nach Angaben von Facebook können hier ebenfalls für Facebook und Instagram Zielgruppen-Insights eingesehen werden sowie Trends und Performance-Kennzahlen. Diese können zum weiteren Arbeiten im Werbeanzeigenmanager gespeichert werden. Folgende Indikatoren können weiterhin gemessen werden: Alter, Geschlecht, Top-Städte und -Länder, Standort und Interessen. Exklusiv für Facebook messbar sind „Gefällt mir“ Angaben der Seite und für Instagram alleinig gilt die Angabe von Abonnenten. Die Business Suite bietet Unternehmen zukünftig die Möglichkeit, die Unternehmenspräsenz zu steuern und ist sowohl als Desktopanwendung als auch mobil zugänglich.

Personalisierte Anzeigen bei Facebook: Vorteile für Kleinunternehmen: Facebook nutzt Daten, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Hierbei profitieren insbesondere Kleinunternehmen, da die Dienste des sozialen Netzwerks kostenlos bleiben. Mit dem Ausrollen des neuen iOS 14.5 Updates müssen laut Aussagen von Apple Apps die „Tracking“ verwenden, explizite Einwilligung erfragen. Nur nach Bestätigung dieser können sie Informationen von anderen Apps und Unternehmenswebsiten verwenden, um Messungen oder Personalisierungen von Werbeanzeigen durchzuführen. Facebook wird im Zuge dessen ein Pop-up Fenster auf Facebook und Instagram implementieren. Das gilt insbesondere zur Aufklärung der Nutzer, sodass diese gezielt erfahren, wie ihre Daten genutzt werden. Zudem zeigt es den Usern ebenfalls, dass sie diese Meldung aufgrund der geänderten Nutzungsänderungen für iOS 14.5 erhalten.

AppTrackingTransparency: Unfaire Wettbewerbsvoraussetzungen? Mit der Einführung von iOS 14.5 erhalten Nutzer neue Funktionen, wie das Entsperren des iPhones mithilfe der Apple Watch sowie die Nutzung erweiterter Emojis. Verbände der deutschen Werbe- und Medienbranche sind seit dem Ausrollen des iOS-Updates negativ gestimmt. Sie werfen Apple unfairen Wettbewerb vor, da dieser die Änderungen für seine eigenen Dienste ausnimmt. Das bedeutet, Apple wird stark dafür, kritisiert kommerzielle Daten der Nutzer zu sammeln, was für andere Unternehmen wie Facebook & Co. von nun an nur schwer möglich ist. Es wurde hierzu bereits eine Beschwerde beim Bundeskartellamt eingereicht.

Du möchtest weiterführende Informationen zur Wettbewerbsbeschwerde erhalten? Dann schau‘ hier vorbei.

 

Beginner

So begeisterst du im B2B-Marketing

Du stellst dir die Frage, ob B2B-Marketing monoton ist? B2B-Marketing sollte nicht nüchtern und emotionslos sein. Vielmehr steckt es voller Emotionen und wird im Idealfall auf Begeisterung stoßen. In einem neuen Artikel von LinkedIn, lernst du die unterschiedlichen Phasen der Marketing Transformation kennen und erhältst Best Practice Beispiele, wie faszinierendes B2B-Marketing abläuft.

Die 4 Phasen der Transformation im B2B Marketing:

  1. B2B-Marketing ist langweilig.
  2. B2B-Marketing sollte nicht langweilig sein.
  3. B2B-Marketing kann es sich nicht leisten, langweilig zu sein.
  4. B2B-Marketing sollte faszinieren.

4 Best Practise Beispiele für faszinierendes B2B-Marketing.

Gamification mit CISCO: Das Unternehmen CISCO startete eine „Me +Moo“ Kampagne mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit von 5G auf humorvolle Art hervorzuheben. Hierbei nutzen sie einen Gamificationansatz, bei welchem die Benutzer die App downloadeten, um sich mit reellen Milchkühen zu verbinden, die Sensoren trugen. Die Nutzer erhielten so Updates zum Wohlbefinden der Kuh und erlebten eine interaktive Erfahrung zugleich. Das Ergebnis der Kampagne zeigte sich mit Medienberichterstattungen und über 11.000 Neuanmeldungen als sehr erfolgreich.

Freelance Ressourcen mit Upwork: Mit seiner spielerischen und unterhaltsamen Werbekampagne „Hey World“ forderte Upwork Dwayne Johnson und Elon Musk auf, zeit- und ressourcenschonend zu arbeiten und ihre freiberufliche Hilfe anzunehmen. Hierbei nutzte Upwork 15-sekündige, humorvoll gestaltete und eindrucksvolle Anzeigen zur Bewerbung. Der Fokus lag darauf, zu identifizieren, was Upwork für seine Führungskräfte unternehmen kann. Aus dieser humorvollen Umsetzung resultierte, dass die Anzeigen eine Steigerung von 10% der Upwork-Nutzung erhielten.

Mit Novartis eine Zeitreise in die Medizin: Die Mircowebsite „Beautiful Medicine“ von Novartis ermöglicht den Besuchern das Erleben einer virtuellen und interaktiven Ausstellung der komplexen Natur. Zudem zeigt die Umsetzung, wie die Marke mit natürlichen und traditionellen Zutaten in Verbindung steht und verkörpert Lebendigkeit und Zeitreise in gleichem Maße. Novartis zeigt auf diese Weise, dass Medizin in Form von Geschichten erzählen, greifbar gemacht werden kann und vermittelt so eine hohe Emotionalität.

Das waren drei der vier richtungsweisenden und emotionsstarken Umsetzungen des B2B-Marketings. Klicke hier, wenn du noch mehr Informationen erhalten möchtest.

 

Advanced

E-Commerce: Umsätze steigern mit Social Commerce

Mobile Nutzer haben eine viel höhere „Cart-Abandonment-Rate“. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit bei ihnen höher ist, dass sie in einem Online-Shop Artikel in den Warenkorb legen, aber nicht kaufen. Das liegt vermutlich daran, dass viele Online-Shops noch nicht perfekt auf Mobile-Nutzer ausgerichtet sind. Die Zahl der mobilen Nutzer nimmt aber immer weiter zu. Was kannst du also tun, damit die Cart-Abandonment-Rate wieder abnimmt? Entweder du optimierst deinen Shop, oder du setzt gleich auf Social Commerce. Bei Sprout Social lernst du diese Woche, was es mit dem Social Commerce auf sich hat.

Social Commerce bezeichnet das Verkaufen von Waren oder Dienstleistungen direkt über ein soziales Netzwerk. Um zu kaufen muss der Nutzer also nicht mal mehr die Plattform verlassen. Der Weg vom ersten Kontakt mit dem Produkt (z.B. in einem organischen Post) bis hin zum Klick auf „jetzt bestellen“ besteht also aus weniger Schritten als beim herkömmlichen E-Commerce und der Kunde hat somit weniger Chancen, den Kauf wieder abzubrechen.

Facebook und Instagram haben mit ihren „Shops“ bereits letztes Jahr die Weichen für den Social Commerce gestellt und entsprechende Features veröffentlicht. Bei Pinterest gibt es mittlerweile die Möglichkeit, den Produktkatalog deines Shopify-Shops auf deiner Pinterest-Business-Seite einzubauen. Auch YouTube, Twitter und TikTok experimentieren im Moment mit ähnlichen Funktionen.

Wir möchten dir nun noch drei Tipps an die Hand geben, wie du die Anzahl deiner Verkäufe im Social Commerce erhöhen kannst.

  1. Kenn deine Zielgruppe!
    Du solltest deine Social Commerce Strategie auf deine Zielgruppe ausrichten, denn du willst ja Leute erreichen, für die deine Produkte auch von Interesse sind. Orientiere dich an der Zielgruppe mit dem höchsten Engagement. Bei diesen Personen ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass sie nicht nur mit deinen Inhalten, sondern auch mit deinem Shop interagieren. Oder anders gesagt: etwas kaufen.
  2. Plane deine Inhalte
    Wenn du dir schon die Mühe machst und einen Social Shop anlegst, möchtest du natürlich auch, dass deine Produkte gesehen werden. Plane deswegen schon im Voraus Social Ads und organische Posts für die nächste Zeit, damit dein Shop im sozialen Netzwerk auch ordentlich an Traffic gewinnt. Posts und Anzeigen sind auch eine gute Möglichkeit, um weitere Details zu deinen Produkten zu verraten.
  3. Lerne, was funktioniert
    Wie in allen Online-Marketing-Disziplinen gibt es auch beim Social Commerce nicht DIE EINE Strategie, die dir Erfolg garantieren kann. Das Beste ist es, möglichst viel zu messen, zu evaluieren und aus den Ergebnissen eine Strategie abzuleiten. Denke dabei daran, dass Verkäufe nicht die einzige Messgröße sind. Auch Direct Messages oder Kommentare unter deinen Posts geben dir Aufschluss darüber, was deine Kunden von dir und deinem Shop erwarten.

Weitere Infos zu Social Commerce, sowie Best Practice Beispiele findest du hier.

Neues aus der Tool-Kiste

Heute stellen wir dir ein Tool vor, mit dem du deine Content-Planung in deinem Team vereinfachen kannst. Mit dem Content-Marketing-Planungstool Contentcal kannst du deine Inhalte übersichtlich erstellen, planen und veröffentlichen. Hierbei geben dir die Kalenderübersicht, Farbkodierungen und deine Bilder immer direkt einen Überblick über deinen Content und alle Daten sind an einem Ort vereint.

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