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23.07.2021 121Watt

Podcast: Digital Marketing Weekly Jul IV 2021

Digital Marketing Weekly Jul IV 2021

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Diese Woche zeigen wir dir in unseren 121STUNDEN wie du eine SEO-Strategie für B2B entwickelst und wie du für dein Unternehmen die Frage nach dem „Why“ beantworten kannst. Außerdem erklären wir dir, wie du deinen eigenen Instagram Shop einrichtest und was es mit den 3 Strikes bei Google Ads auf sich hat. Wir machen einen Ausflug in die Welt der Conversational AI und bringen dir die Vorgehensweise bei einer Wettbewerbsanalyse näher.

Unsere Themen in dieser Woche

 

 

 

Beginner

SEO: Hilfe, wo starte ich bei meiner SEO-Strategie im B2B?

SEO ist für B2B Unternehmen ein grundlegend wichtiger Bereich und lässt sich deutlich von B2C-SEO unterscheiden. Im konzeptionellen Ansatz verfolgen beide das gleiche Ziel – sie möchten, dass Menschen, die eine Suchabfrage starten, auf ihre Website gelangen. Diese Woche hilft dir der neue Blogartikel von Sprout Social dabei, die wichtigsten Unterschiede beider Geschäftsbeziehungen kennenzulernen und du erfährst, wie du deine eigene B2B-SEO Strategie verbessern kannst. 

Der Unterschied von B2B zu B2C-SEO:
Im Gegensatz zu B2C fokussiert sich der B2B-Markt auf ein sehr spezifisches Publikum. Auch Strategisch betrachtet unterscheidet sich B2B-SEO sehr deutlich von B2C und die Hauptunterschiede lassen sich in vier Bereiche unterteilen. 

So startest du eine effektive B2B-SEO-Strategie
Im B2B-Bereich ist es besonders wichtig, dass du deine Strategie immer wieder anpasst und optimierst. So ist es deine Aufgabe, bestehende Seiten konsequent zu optimieren, neuen Content zu produzieren, neue Posts für verschiedene Keywords zu erstellen und deine Buyer Persona stetig weiterzuentwickeln. Folgende Tipps helfen dir dabei, deine SEO-Strategie im B2B aufzusetzen. 

Du möchtest noch weitere Tipps erhalten, wie du deine SEO-Strategie für B2B ausrichten solltest? Klicke hier für weiterführende Informationen und du erhältst ebenso ansprechende Grafiken zum Sales Funnel und der Buyer Journey.

 

Golden Circle: Der Weg zu deinem „Why“

Bereits 2009 hat Simon Sinek in seinem berühmten Tedx Talk klargestellt, wie wichtig das „Warum“ ist. Warum tust du genau das, was du eben tust? Viele Unternehmen können die Frage nach dem „Was“ (Was tust du?) und dem „Wie“ (Wie tust du es?) ganz einfach beantworten. Die Frage nach dem Warum lassen sie dabei oft aus.
Du fragst dich jetzt, warum wir dir das erzählen? Nun, die Frage nach dem “Why” ist heute wichtiger denn je. Das haben auch SMA Marketing und Keyhole Marketing entdeckt. Wir möchten dir jetzt erklären, warum es so wichtig ist, dein Why zu finden und den Weg in die richtige Richtung zeigen.

 

In Deutschland vertrauen etwa nur 25% aller Konsumenten den Marken, bei denen sie kaufen. Gleichzeitig ist Vertrauen (Trust) aber auch der wichtigste Faktor bei einer Kaufentscheidung. Konsumenten wollen sicher sein, dass Marken, denen sie ihr Geld geben, gute Werte vertreten und die richtigen Entscheidungen treffen. Das geht nur, wenn diese Marken ihr Why und ihre Mission kennen. Außerdem haben Kunden durch das Internet eine Vielzahl von Anbietern, die sie für ein Produkt wählen können. Wenn du dein Why, also deine Mission, richtig nach Außen kommunizierst, kann das ein großer Pluspunkt für dein Unternehmen sein. Deine Kunden können dadurch sichergehen, dass sie auch das bekommen, was sie sich wünschen. 

Geld und Erfolg ist kein Why
Wenn du jetzt denkst, die Frage nach dem Warum kann einfach mit „Ich möchte viel Geld verdienen“ beantwortet werden, hast du dich schwer getäuscht. Wenn nur Geld dein Treiber ist, wirst du früher oder später kapitulieren und die Lust an deinem Business verlieren. Das Why muss eine intrinsische Motivation sein, die einen tieferen Zweck erfüllt, als nur Geld zu schäffeln. Facebook hat beispielsweise das Ziel „Menschen die Macht des Teilens zu geben und die Welt offener und gemeinschaftlicher zu machen.“

So findest du dein Why
Wir können dir natürlich nicht sagen, was das Why deines Unternehmens ist, das musst du schon selber herausfinden. Es gibt auch keine konkrete Anleitung dafür, wie du es findest. Wir haben hier trotzdem ein paar Inspirationen, die dich vielleicht näher an die Antwort auf dein “Why” bringen:

  1. Was hält dich und deine Mitarbeiter „lebendig“?
    In welchen Situationen spürst du, dass du und deine Mitarbeiter besonders viel Freude empfinden? Was ist der Grund, wieso ihr gerne zur Arbeit geht? Das kann beispielsweise positives Kundenfeedback oder neue Ideen für ein Produkt sein.
  1. Was hat dich zur Gründung inspiriert?
    Erinnere dich immer wieder daran, warum du dein Unternehmen ursprünglich gegründet hast. Die ursprüngliche Idee hängt in der Regel immer stark mit der Frage nach dem Why zusammen.
  1. Wo liegen deine Stärken?
    Worin ist dein Unternehmen bzw. sind deine Mitarbeiter besonders gut? Welche Probleme könnt ihr mit eurem Know-how lösen? Je nachdem, in welcher Branche du arbeitest hast du bestimmte Stärken, die dich auszeichnen.
  1. Wo erzielst du den größten Mehrwert?
    Von allen diesen Stärken musst du nun die herauspicken, in der dein Unternehmen am allerbesten ist. Oft ist das auch die Eigenschaft, von der deine Kunden am meisten profitieren können. Nehmen wir hier mal eine Schreinerei als Beispiel. Klar wird jeder Schreinerbetrieb gut mit Holz umgehen können. Vielleicht bist du aber der Beste, wenn es darum geht, besonders robuste Möbel zu bauen. In dem Fall kommen Kunden zu dir, weil sie wissen, dass deine Möbel besonders stabil und langlebig sind. Genau das ist dein Mehrwert, den andere vielleicht nicht bieten.

Wenn du diese Fragen für dich und dein Unternehmen beantworten kannst, bist du schon auf einem sehr guten Weg, dein Why zu finden.

Falls dich dieses Thema interessiert, empfehlen wir dir die Artikel von SMA Marketing und Keyhole Marketing.

 

Beginner

Social Commerce: Instagram Shopping einrichten – Schritt für Schritt

Warum zögerst du noch, deinen Kunden die Verkaufsfläche bei Instagram zu bieten, die sie sich wünschen? Seit der Einführung des Features Instagram Shopping vor einem Jahr ist es für Unternehmen möglich, shoppable Content direkt auf der Plattform zu verkaufen und so die Zielgruppe ohne Umwege zu erreichen. Viele Unternehmen nutzen das Feature aber noch nicht. In einem aktuellen Artikel von Facebook For Business bringen wir dich mit einem Leitfaden Schritt für Schritt zum Einrichten deines Instagram Shopping.

Grundsätzlich können alle Unternehmen Instagram Shopping implementieren, wenn sie wenige Grundvoraussetzungen erfüllen.

Schritt 1: Checke die Richtlinien
Du musst hierfür mit deinem Account in einem verfügbaren Markt aktiv sein, damit du deine Produkte markieren kannst. Zudem musst du über qualifizierte Produkte verfügen sowie der Händlervereinbarung und den Handelsrichtlinien von Facebook zustimmen. Selbstverständlich sollte dein Unternehmen auch über eine Website-Domain verfügen, über die Verkäufe getätigt werden können.

Schritt 2: Erstelle ein Businesskonto
Damit du Instagram Shopping implementieren kannst, musst du dein Konto in ein Businesskonto ändern. Dann hast du auch die Möglichkeit, Informationen zu deinem Unternehmen hinzuzufügen oder auch den Link zu deiner Website zu platzieren.

Schritt 3: Verknüpfe deinen Instagram-Business-Account mit Facebook
Hierfür öffnest du das Instagram Profil deines Unternehmens, klickst auf Profil bearbeiten und wählst anschließend unter „öffentlich sichtbare Unternehmensdetails“ die Möglichkeit „Seite“. Jetzt verknüpfst du aus und verknüpfe deine Facebook-Seite. Hast du noch keine Facebook-Seite, dann kannst du sie jetzt erstellen und verknüpfen.

💡 Eine Facebook-Seite reicht für die Verknüpfung aus, ein Shop auf deiner Facebook-Seite ist nicht erforderlich.

Schritt 4: Füge deinen Produktkatalog hinzu
Nur mit einem hochgeladenen Produktkatalog kannst du mit Instagram Shopping beginnen. Hier hast du zwei Möglichkeiten. Entweder du nutzt für die Integration deines Produktkataloges den Catalog Manager, den du im Facebook Business Manager findest oder du nutzt die E-Commerce-Plattformen Shopify oder BigCommerce.

Schritt 5: Lasse dein Konto überprüfen
Nachdem du deinen Produktkatalog hochgeladen hast, lässt du dein Konto überprüfen. Hierfür gehst du in die Einstellungen auf deinem Instagram Account und registrierst dich für das Shopping Feature. Die Prüfung deines Kontos dauert meistens nur wenige Tage und du kannst den Status jederzeit unter „Einstellungen“ abrufen.

Schritt 6: Lege mit Shopping los
Sobald dein Konto erfolgreich geprüft wurde, kannst du „Shopping“ aktivieren und den Produktkatalog auswählen, den du mit deinem Konto verknüpfen möchtest. Wenn du diese Funktion noch nicht in deinem Konto findest, deutet es darauf hin, dass dein Konto noch in der Überprüfung ist.

Schritt 7: Nutze Markierungen und Shopping Sticker
Verwende Produktmarkierungen für deine Fotos und Videos, um deine Produkte bestmöglich in Szene zu setzen und die Preise zu verlinken. Für Instagram Stories sind Produkt-Sticker eine tolle Möglichkeit, deine Produkte noch prominenter darzustellen. Wenn du auf den Produkt-Sticker klickst, kannst du die Farbe ändern und ihn an beliebiger Stelle in der Story platzieren. 

Du fühlst dich jetzt fit, Instagram Shopping für dein Unternehmen umzusetzen? Klicke auf den Artikel von Facebook For Business, um die Schritte auch im Screencast in der App zu sehen. Wenn weitere Informationen über Shopping Werbeanzeigen erhalten möchtest, dann klicke hier.

 

Beginner

SEA: Google Ads – 3 Strikes und du bist raus

[Coming Soon]

 

Advanced

Künstliche Intelligenz: So profitiert dein Marketing von Conversational AI

Immer mehr Unternehmen nutzen AI (Artificial Intelligence) für die Kommunikation mit ihren Kunden. Sei das über Social Media oder den websiteinternen Chat mit dem Customer Service. Je öfter Kunden mit Bots kommunizieren, desto eher gewöhnen sie sich an diese persönliche Form der Kommunikation und desto höher sind auch die Erwartungen an die Interaktionen mit einem Unternehmen. Für dich wird es deswegen Zeit, auch auf diesen Zug aufzuspringen. Du bist noch nicht überzeugt? Dann lass dir von Chatbots Life erklären, wie dein Marketing von Conversational AI profitieren kann.

Conversational AI bietet deinem Unternehmen die Chance, die Kommunikation mit deinen Kunden persönlicher und emotionaler zu gestalten. Das gilt nicht mehr nur noch für Customer Service Leistungen. Mittlerweile kannst du alle Stufen des Sales Funnels mit Conversational AI abdecken: Vom Eintritt in den Funnel bis zum Verkauf deines Produkts. Das Beste daran: Mit jeder neuen Konversation lernt der Algorithmus mehr über deine Kunden und kann damit die Gespräche noch besser gestalten. Dabei beschränken sich sie Möglichkeiten nicht mehr nur auf einen Chatbot. Auch Voicebots, Digital Assistants und sogar Voice Assisted Websites werden immer öfter eingesetzt.

🤖 Mehr User Engagement
Durch den interaktiven Charakter sorgt Conversational AI für ein besseres Nutzererlebnis, sei es via Chat oder per Sprachausgabe. Deine Kunden müssen nicht mehr lange Formulare ausfüllen oder aus einer endlos langen FAQ-Liste ihre Frage heraussuchen, sondern können einfach und bequem mit der Maschine interagieren. Das sorgt für mehr Zufriedenheit und im Endeffekt auch für mehr Conversions.

🤖 Mehr Nutzerverständnis
All die Informationen, welche die Conversational AI über deine Kunden sammelt, kannst du nutzen, um deinen Kundenservice zu verbessern. Das fängt an bei den meist gestellten Fragen und endet bei extrem komplexen Problemen, über die es sich vielleicht lohnt, einen separaten Blogartikel zu schreiben. Außerdem kannst du mehr über deine Kunden und ihre Wünsche und Bedürfnisse erfahren.

🤖 Personalisierte Customer Journey
Der spannendste Punkt an Conversational AI ist, dass die Gespräche personalisiert werden können. Beispielsweise kann auf vorhergehende Gespräche Bezug genommen werden. Für einen menschlichen Ansprechpartner ist das ein extrem großer Aufwand, für den Bot aber kein Problem. Kunden freuen sich zudem, wenn sie sofort auf sie zugeschnittene Angebote bekommen. Das kann mit einer AI problemlos umgesetzt werden.

🤖 Verfügbarkeit rund um die Uhr
Der Algorithmus braucht keinen Feierabend. Die Conversational AI kann auch dann weiterarbeiten, wenn deine Mitarbeiter nach Hause gehen. So kannst du deinen Kunden 24/7 einen Service bieten und sollte ein Problem auftauchen, fühlen sie sich auch um 3 Uhr nachts aufgehoben.

Wir wissen, dass das Thema AI im Online Marketing sehr komplex ist und viel Hingabe braucht. Der Artikel von Chatbots Life ist ein guter Einstieg, um zu erfahren, was Artificial Intelligence im Marketing überhaupt leisten kann.

 

Beginner

Competitive Intelligence: Erfahre mit einer Wettbewerbsanalyse alles über deine Konkurrenz

Früher wurde in Form von Industriespionage versucht, Informationen über die Konkurrenz herauszufinden. Nicht selten beinhaltete das auch mehr oder weniger illegale Vorgehensweisen. Heute ist es dank des Internets sehr einfach – und auch total legitim – Informationen über die Mitbewerber zu erhalten. Wie du eine Wettbewerbsanalyse strukturiert angehst, lernst du diese Woche bei Meltwater.

Es gibt viele Situationen, in denen eine Wettbewerbsanalyse sinnvoll ist. Beispielsweise wenn du ein neues Unternehmen gründen, einen neuen Markt erschließen oder einen Website Relaunch durchführen möchtest. Auch wenn deine Anzeigen bei Google oder in Sozialen Medien viel schlechter performen als die der Konkurrenz, kann eine Wettbewerbsanalyse helfen. Je nachdem in welchem Szenario du dich befindest, verfolgst du unterschiedliche Ziele. Das kann das Erarbeiten eines Alleinstellungsmerkmals (USP) oder das Schließen von Marktlücken sein. Wenn man so will, kannst du dir also die Schwächen deiner Mitbewerber zunutze machen. 

In jedem Fall gibt es aber 10 Schritte, die du definitiv gehen solltest, wenn du deine Wettbewerbsanalyse durchführst:

  1. Zweck der Analyse
    Stelle klar, was das allumfassende Ziel deiner Wettbewerbsanalyse ist. Das kann bspw. ein Benchmarking oder die Steigerung der Kundenzufriedenheit sein.
  2. Definition der Konkurrenz
    Halte fest, welche Unternehmen zur Konkurrenz gehören, also den gleichen Markt bespielen. Diese kannst du dann noch aufteilen in:
    direkte Wettbewerber: Bieten das gleiche/ein ähnliches Produkt an und sprechen die gleiche Zielgruppe an.
    indirekte Wettbewerber: Bieten ein anderes Produkt an als du, möchten aber die gleichen Kundenbedürfnisse ansprechen.
    tertiäre Wettbewerber: Sie agieren in der gleichen Branche wie du, bieten aber komplett andere Produkte an. Wenn alles gut läuft, könnten ein teritiärer Wettbewerber dein Partner werden. Wenn nicht, kann er auch zur Konkurrenz werden. Deswegen solltest du auch sie im Auge behalten. 
  3. Customer Journey kennen
    Du musst die Stufen, die deine Kunden beim Kauf von Produkten gehen, verstehen. Angelehnt an den Sales Funnel kannst du mithilfe von speziellen Tools wie SEMrush herausfinden, mit welchen Keywords deine Mitbewerber die verschiedenen Stufen des Funnels bespielen.
  4. Personalstrategie analysieren
    Du wirst nie exakt wissen, wie viele Angestellte mit welchem Bildungsgrad bei deinen Mitbewerbern arbeiten. LinkedIn kann dir aber durchaus dabei helfen, die jeweilige Personalstrategie besser zu verstehen. Offene Stellenanzeigen solltest du ebenfalls auf deinem Radar haben.
  5. Finanzielle Lage analysieren
    Auch Zahlen zu Umsatz, Rentabilität und Löhnen deiner Konkurrenz sind nicht leicht herauszufinden. Wenn du sie allerdings (annähernd) kennst, kannst du sie mit den Zahlen deines Unternehmens vergleichen und erhältst wertvolle Informationen über das Standing deiner Mitbewerber im Markt.
  6. Website ansehen
    Die Website deines Mitstreiters kann dir viele Informationen über sein Produktsortiment geben. Wenn es einen zusätzlichen Blog gibt, lohnt es sich, regelmäßig dort vorbei zu schauen, um zu sehen, mit welchen konkreten Themen sich dort befasst wird.
  7. Externe Quellen analysieren
    Beobachte, wie in den Medien über deine Konkurrenten berichtet wird und wo sie erwähnt werden. Lob und Kritik, die dort geäußert werden, könnten auch auf dein Unternehmen zutreffen.
  8. Analyse in den sozialen Medien
    Es gibt einige Social-Listening-Tools, mit denen du auch die Auftritte deiner Konkurrenz überwachen kannst. Das gibt dir u.a. Aufschluss darüber, wie deine Mitbewerber bei deiner Zielgruppe ankommen.
  9. Wissensaustausch im Unternehmen
    Es kann gut sein, dass auch deine Kunden bereits Erfahrungen mit deiner Konkurrenz gemacht haben. Scheue nicht davor zurück, sie nach ihrer ehrlichen Meinung zu fragen.
  10. Ergebnisse zusammenführen
    Im letzten Schritt musst du alle erhobenen Daten und Erkenntnisse zusammenführen. So erlangst du ein umfassendes Bild über deine Konkurrenz und kannst darauf basierend Schlüsse für dein eigenes Unternehmen ziehen.

Das ging dir zu schnell? Bei Meltwater findest du alle Schritte nochmal ausführlich erklärt. Außerdem haben sie für dich eine Vorlage für eine Konkurrenzanalyse in Form einer Excel-Tabelle zum Download zur Verfügung gestellt. Vorbeischauen lohnt sich also.

 

Neues aus der Tool-Kiste 🔧

Diese Woche möchten wir dir ein Tool vorstellen, dass sich optimal für kleinere Projekte und Workshops eignet. Mit dem benutzerfreundlichen digitalen Whiteboard Miro kannst du mit deinem Team gleichzeitig an deinen Projekten arbeiten. Neben dem Verfassen von Notizen können virtuelle Post-its an das Board geheftet werden, Zeichnungen erstellt werden oder auch ein Kanban Board. So gelingt Teamarbeit noch besser im Home Office oder remote.

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