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21.05.2021 121Watt

Podcast: Digital Marketing Weekly Mai IV 2021

Digital Marketing Weekly Mai IV 2021

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Diese Woche erfährst du in unseren 121STUNDEN alle Neuigkeiten über Instagram, Twitter & Co. Wir erklären dir, wie du deinen Traffic von Pinterest steigern kannst und wie du den Facebook Business Manager erfolgreich einsetzt. Außerdem lernst du, auf welchen Social-Media-Plattformen du dein Ad Budget investieren solltest und wie du mit virtuellen Events einen Mehrwert schaffst.

 

Unsere Themen in dieser Woche

 

Was gibt’s Neues bei Instagram, Twitter & Co.?

Heutzutage ist es für Online Marketer wichtiger denn je, über aktuelle Entwicklungen informiert zu sein und mit den neusten Trends zu gehen. Auch unsere Lieblings-Social-Media-Plattformen wollen am Puls der Zeit bleiben und veröffentlichen immer wieder neue Funktionen und Features. Wir haben die neusten Updates, Launches und Beta-Versionen für dich auf einen Blick zusammengefasst:

Twitter: Nach monatelangen Tests hat Twitter nun die heiß ersehnten „Spaces“ offiziell gelauncht. Höchstwahrscheinlich an die Social Media App Clubhouse angelehnt, können Nutzer nun auch via Twitter live Audio Chats starten, aktiv daran teilnehmen oder einfach nur zuhören. Die einzige Beschränkung ist, dass nur Accounts mit über 600 Followern einen Space eröffnen und hosten können. Nutzer mit weniger Followern können nur einem bereits bestehenden Space beitreten (sofern dieser öffentlich ist). Weitere Infos zu den Spaces und wie genau sie funktionieren, findest du direkt bei Twitter. Außerdem wird es bald den bezahlten Service „Twitter Blue“ geben. Für 2,99$ im Monat gibt es dann zusätzliche Features wie die Undo-Funktion und das Clubhouse: Nachdem es bisher nur Apple-Nutzern möglich war, die Social-Media-App Clubhouse zu nutzen, können seit letztem Freitag auch Android-User die App herunterladen und nutzen. Glaubt man Tech Crunch, liegt der Grund für das schnelle Roll-Out darin, dass andere Plattformen wie Facebook, LinkedIn oder Twitter bereits an ähnlichen Angeboten arbeiten bzw. diese bereits gelauncht haben. Die oben genannten Twitter Spaces sind im Moment wohl der größte Konkurrent für Clubhouse. Instagram: Onlinemarketing.de berichtet, dass Instagram im Moment am sogenannten „Reshare Sticker“ arbeitet, mit welchem sich Feed-Posts in der Story teilen lassen. Eine ähnliche Funktion, der „In der Story teilen“-Button, war bereits früher vorhanden, wurde aber vor einigen Monaten wieder eingestellt – sehr zum Unmut der Nutzer. Mit dem Reshare Sticker wird das Teilen von Feed-Posts wieder möglich sein, aber nur mit der Bedingung, dass die Story auch explizit als „aus dem Feed“ gekennzeichnet wird. Grund dafür ist, dass Instagram eigentlich möchte, dass Nutzer für jedes Format eigene und individuelle Inhalte erstellen und nicht einen Inhalt über alle Formate hinweg teilen. Wie genau diese Kennzeichnung dann aussehen soll, ist noch unklar. YouTube: YouTube orientiert sich wohl an TikTok und hat die sog. „YouTube Shorts“ in einer Beta-Testphase in den USA und Indien ausgerollt. Mit der Funktion kann man mit dem Smartphone Videos mit bis zu 60 Sekunden Länge direkt in der YouTube-App aufnehmen und anschließend bearbeiten. YouTube hat zudem angekündigt, den sog. „YouTube Shorts Fund“ einzurichten. Damit will die Plattform mit insgesamt 100 Millionen US-Dollar Nutzer fördern, deren Shorts besonders viel Engagement bekommen haben. YouTube hofft, so die Shorts möglichst schnell groß zu machen.

 

Beginner

Social Media: So bekommst du mehr Traffic von Pinterest

Wenn du Pinterest bisher immer nur als Plattform, auf der man sich Inspiration für seine Wohnung oder seinen nächsten Friseurbesuch holen kann, angesehen hast, dann solltest du jetzt weiterlesen. Pinterest hat weltweit über 250 Millionen Nutzer. Das Spannendste ist aber, dass etwa 90% aller Pinterest-User angeben, dass sie die Plattform vor allem dann besuchen, wenn sie eine Kaufentscheidung treffen wollen. Das heißt, Besucher, die über Pinterest auf deine Website kommen, haben eine sehr hohe Conversions-Wahrscheinlichkeit. Hubspot hat diese Woche einige Tipps für dich, wie du deine Pinterest-Follower in echte Leads verwandeln kannst.

Pinne oft und regelmäßig

Regelmäßiges Pinnen ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass du mehr Traffic von Pinterest auf deine Website bekommst. Wo sollte der Traffic denn herkommen, wenn nicht von aktuellen Pins? Wie in jedem anderen sozialen Netzwerk schafft regelmäßiges Posten/Pinnen Vertrauen und sorgt zusätzlich dafür, dass Nutzer mehr mit deinen Inhalten interagieren. Mehr Engagement bedeutet dann mehr Sichtbarkeit und am Ende auch mehr Traffic.

Optimiere deine Pins und dein Board für die Suche

Pinterest ist eigentlich kein richtiges soziales Netzwerk, sondern eher eine visuelle Suchmaschine. Wenn du dein Profil und deine Beiträge optimierst, hat das nicht nur Auswirkungen auf die Suche bei Pinterest selber, sondern auch auf die Suche bei anderen Suchmaschinen wie Google. Auch dort können deine Pins nämlich auftauchen und wenn du sie optimierst, ist es wahrscheinlicher, dass sie dort gefunden werden. Du kannst relevante Keywords in dein Profil, deine Pins, Pin-Beschreibungen, Pinnwand-Titel und -Beschreibungen etc. einfügen, um die organische Reichweite zu erhöhen.

Einzigartige Bilder fallen auf

Versuche deine Bilder und Grafiken außergewöhnlich zu gestalten. Nutzer pinnen Dinge, die sie interessant finden und die ihnen sofort ins Auge stechen. Auch die Inhalte, die sich hinter dem Bild verstecken, sollten besonders sein und dem Nutzer einen Mehrwert bieten. Präsentierst du langweilige Inhalte unter einem außergewöhnlichen Bild, wird der Nutzer deinen Content einmal anklicken, aber wohl eher kein zweites Mal auf dich zurückkommen. Das fördert den Traffic auf deiner Website nicht.

Du hast jetzt richtig Lust, deine Pinterest-Strategie zu verbessern? Schau‘ bei Hubspot vorbei. Dort findest du weitere Tipps und anschauliche Beispiele.

  

Beginner

Social Advertising: Hier geben Brands ihr Ad-Budget aus

Woher weißt du, in welche Social-Media-Plattformen du dein Ad-Budget investieren sollst? Keine Ahnung? Dann bist du hier richtig bei uns. Zum einen ist es wichtig zu wissen, auf welchen Plattformen deine Zielgruppe unterwegs ist und mit welchen sozialen Netzwerken deine Inhalte vereinbar sind. Es kann allerdings auch helfen, einen Blick auf die aktuellen Trends zu werfen. OMR hat einen Blick auf die Zahlen für 2021 geworfen. Dabei haben sie sich auf die Umfrage von Insights und smatly.io zu den globalen Social-Ads-Trends in 2021 gestützt. Einige Ergebnisse wollen wir dir nun vorstellen.

Facebook immer noch wichtig
Facebook scheint immer noch die größte soziale Werbeplattform zu sein, denn 93% aller Befragten geben hier Ad-Budget aus. Dicht gefolgt von Instagram mit 90%. Was bei Instagram heraussticht, ist, dass im Vorjahr „nur“ 56% aller Befragten angaben, dass sie Werbung bei Instagram schalten – das Wachstum ist hier also immens. Zu betrachen sind auch die Zahlen von TikTok und Snapchat. OMR führt an, dass es überraschend ist, dass auf TikTok „nur“ 34% der Befragten Anzeigen ausspielen. Beachtet man aber, dass die Nutzer von TikTok sehr jung sind (FutureBiz berichtet) und damit über noch relativ wenig Kaufkraft verfügen, ist die Zahl schon beachtlich. Außerdem ist TikTok eine relativ neue Plattform und hat damit noch genug Potenzial, zu wachsen. Snapchat steht mit 17% Werbeanteil am Schluss der Liste.

Instagram mit dem höchsten ROAS
Instagram ist die Plattform, die am häufigsten als die rentabelste eingeschätzt wird. 42% aller Befragten geben an, dass Instagram bei ihnen den höchsten ROAS (Return on Ad Spent) hat. Damit ist gemeint, dass sie dort den größten Gewinn pro ausgegebenem Werbe-Euro/-Dollar haben. Pinterest kommt in dieser Aufstellung überraschenderweise mit 0% sehr schlecht davon. Und das, obwohl die Nutzer bei Pinterest als extrem konversionsfreudig gelten (vgl. So bekommst du mehr Traffic von Pinterest).

Ausgaben für Facebook und Instagram steigen
Die Teilnehmer der Umfrage wurden auch gefragt, wie sie ihr Werbebudget in Zukunft verteilen wollen. Dabei gaben 78% aller Befragten an, in Zukunft mehr in Facebook Ads zu investieren. Verwunderlich ist, dass obwohl Instagram den größten ROAS aufweist, nur 38% aller Befragten das Budget dafür erhöhen wollen. Das Budget für TikTok wollen nur 10% alle Befragten erhöhen, 12% wollen es sogar kürzen.

Einschränkungen der Umfrage:
Für die Studie wurden 300 Führungskräfte von großen Einzelhandelsunternehmen befragt. Die meisten von ihnen haben ihren Standort in den USA oder UK. Eine Einschränkung für die Anwendbarkeit der Umfrage stellt das Marketingbudget dieser Firmen dar. Deutlich mehr als die Hälfte aller Firmen hat ein Gesamt-Marketingbudget von über 20 Millionen USD jährlich zur Verfügung, von dem i.d.R. zwischen 21% – 50% für Social Media Werbung ausgegeben wird. Auch ist nicht klar, ob es sich um eine repräsentative Stichprobe handelt. Trotzdem lassen sich aus den Zahlen natürlich generelle Trends erkennen. Gründe und Ursachen für die Zahlen werden allerdings nicht genannt.

In der Umfrage findest du noch weitere Umfragewerte und Informationen zu den einzelnen Zahlen. Du kannst sie hier herunterladen.

 

Advanced

Facebook: Erfolgreich mit dem Business Manager arbeiten

Der Facebook Business Manager ist für viele Unternehmen ein wichtiger Alltagshelfer. Nicht nur die Verwaltung deiner Facebook Seiten, Werbekonten und Instagram Accounts gelingt damit, er erhöht auch die Sicherheit erkennt Verstöße. In einem neuen Blogartikel von Thomas Hutter erhältst du 10 Empfehlungen für den Umgang mit dem Facebook Business Manager.

Aktualisierung: Eine besonders wichtige Rolle spielt die Aktualisierung der unterschiedlichen Bereiche im Facebook Business Manager. Prüfe diese daher regelmäßig, denn nur so kannst du sicherstellen, dass alle Pixel aktiv sind, dass die Zahlungsmethoden noch aktuell sind und dass nur Personen auf deinen Account Zugriff haben, die noch in deinem Unternehmen tätig sind. Merke: Wenn du mit dem Facebook Business Manager arbeitest, dann sollten alle Zugriffsberechtigungen über den Business Manager und die geschäftliche E-Mail-Adresse erfolgen.

Sicherheit: Im Bereich „Security Center“ findest du wichtige Informationen zu deinen Sicherheitseinstellungen. Das Stichwort hier ist „zweistufige Authentifizierung“. Erst nach erfolgreichem Abschluss dieser Sicherheitsabfrage können Administratoren und Benutzer mit dem Business Manager arbeiten. Damit eine Domain nicht zweckentfremdet verwendet wird und um Missbrauch zu vermeiden, empfiehlt es sich, Domains zu verifizieren. Um darüber hinaus zu gewährleisten, dass nur seriöse Mitarbeiter deine Marke abbilden, ist es ratsam, Bearbeitungsberechtigungen für Werbeanzeigen mit eigenen Links einzurichten. Ein Beispiel hierfür ist deine Unternehmenswebsite. Merke: Insbesondere mit der Einführung von iOS 14.5 ist das Einstellen beider Sicherheitsempfehlungen sinnvoll.

Berechtigungen: Der Business Manager unterscheidet den Zugriff in drei Kategorien: Personen, Partner und Systemnutzer. Die Kategorie Personen lässt sich dann noch einmal in Administratorzugriff und Mitarbeiterzugriff unterteilen. Während Administratoren den kompletten Zugriff auf das Business-Konto erhalten, können Mitarbeiter nur mit Konten und Tools arbeiten, die ihnen freigeschaltet sind. Merke: Erteile Mitarbeitern immer nur so viel Zugriff wie nötig, um Risiken zu minimieren.

Zahlungsmethoden: Du kannst im Business Manager direkt eine Zahlungsmethode auswählen und hinterlegen und siehst somit deine Zahlungsmethoden auf einen Blick. Merke: Fügst du ein neues Zahlungsmittel im Business Manager hinzu, dann ist es erforderlich, auch im Werbekonto die entsprechende Zuteilung des Zahlungsmittels vorzunehmen.

Seitenbeiträge: Dieser Bereich bietet die Möglichkeit, veröffentlichte und geplante Beiträge einzusehen. Zudem kannst hier du einen Blick in die Insights zu Reichweite und Interaktion werfen, wenn die Beiträge bereits gepostet wurden. Es ist möglich, aus einem organischen Post, der bereits gepostet wurde, eine Werbeanzeige zu erstellen und Anzeigenbeiträge können auch organisch gepostet werden. Merke: Prüfe deine Kampagnenplanung zuerst und entscheide dann, ob diese Umsetzung für dich sinnvoll ist.

Das waren fünf Empfehlungen. Wenn du die weiteren fünf Tipps nicht verpassen möchtest, dann klicke hier. Du möchtest dich noch intensiver mit dem Thema Sicherheit in Bezug auf iOS 14.5 beschäftigen? Eine iOS 14.5 Checkliste für Facebook Ads findest du hier.

 

Beginner

Content Marketing: So visualisierst du deinen Content

Du bist im Content Marketing zu Hause und arbeitest täglich mit einer großen Datenmenge und analysierst diese. Oft wissen wir gar nicht, wie wir diese Inhalte anschaulich visualisieren können und sind mit der Darstellung der Daten überfordert. In einem Artikel vom Content Marketing Institute lernst du, mit welchen Tipps und Tricks du deinen Content in Zukunft noch besser und kreativer visualisieren kannst.

Erstelle eine Designvorlage: Beachte beim Erstellen eines Templates, dass die Datenvisualisierung deine Marke bestmöglich widerspiegelt. Darüber hinaus ist es wichtig, dass du eine Vorlage auswählst bzw. ein Portfolio erstellst, welches immer einen Wiedererkennungseffekt bietet und ohne einen speziellen Kontext verstanden wird. Bediene dich zudem einer ausgewählten Farbpalette, sodass alle Informationen klar vermittelt werden.

Keep it simple: Du bist als Experte im Content Marketing mit deiner Datenmenge sehr vertraut. Deine Leserschaft ist eventuell noch nicht so affin, jede Grafik und jedes Diagramm zu verstehen, sodass du sie abholen solltest. Beachte immer, dass es nicht das Ziel ist, möglichst kreative Darstellungen zu nutzen, sondern deine Daten verständlich zu dokumentieren. Daher sind bekannte Balkendiagramme oftmals sinnvoller und übersichtlicher, als du vielleicht auf den ersten Blick denkst. Merke: Prüfe deinen Diagrammtyp immer vorab und entscheide kritisch, ob deine Daten mit diesem konkret dargestellt werden.

Verwende Tools: Es gibt eine endlos scheinende Anzahl von Tools zur Visualisierung, sodass dein Budget hier eine Rolle spielt. Nachfolgend lernst du eine kleine Auswahl von Tools kennen. Mit Ceros kannst du viele Medientypen wie Textinhalte, Bilder, Videos und Grafiken darstellen, was allerdings auch seinen Preis hat. Das Tool Flourish bietet die Möglichkeit, im Handumdrehen benutzerdefinierte Diagramme und Grafiken zu erstellen. Du hast hier eine große Palette an verschiedenen Diagrammtypen zur Verfügung. Zudem kannst du das Design dem Corporate Design deines Unternehmens anpassen. Wenn dein Budget noch nicht so üppig ist und deine Anforderungen geringer, dann bist du mit Canva Graph Maker sehr gut ausgerüstet. Hier kannst du aus deinem Vorlagenportfolio Diagramme und Grafiken erstellen. Der Nachteil hierbei ist allerdings, dass die Auswahl der verfügbaren Arten von Diagrammen und Grafiken limitiert ist.

Weiterführende Informationen und Tool-Tipps erhältst du beim Content Marketing Institute.

 

Beginner

So gestaltest du virtuelle Events, die einen Mehrwert bieten

Virtuelle Events haben uns insbesondere im letzten Jahr häufiger denn je begleitet. Was offline gut umzusetzen ist, klappt allerdings noch lange nicht digital. Online Events benötigen oftmals noch mehr Feinschliff und Organisation, damit sie wirklich erfolgreich werden. In einem Artikel von Contentmanager.de erfährst du, was Unternehmen berücksichtigen sollten, wenn sie virtuelle Events durchführen und was sie Teilnehmern bieten sollten.

Wähle das passende Format: In Abhängigkeit der Ziele für dein virtuelles Event entstehen unterschiedliche Anforderungen. In erster Linie dient eine Veranstaltung der Informationsvermittlung und des Networkings mit anderen. Darüber hinaus können Ziele wie die Lead-Generierung, die Pflege von Kundenbeziehungen oder die Bekanntheit deiner Marke eine wichtige Rolle spielen. Stelle dir also immer vorab die Frage, was du mit der Veranstaltung erreichen möchtest.

Erstelle ein Event-Profil: Die Erwartungen der Teilnehmer helfen dir dabei, ein Event-Profil zu kreieren. Das ist eine praktische Möglichkeit, alle Anforderungen an das Event zu dokumentieren, zu visualisieren und hilft dabei, das passende Format festzulegen. Eine Messe für Dienstleistungen legt den Fokus mit Sicherheit auf Networkingmöglichkeiten, während Unternehmen mit starkem Produktbezug eventuell 3D-Raumeffekte priorisieren. Beachte bei deinem digitalen Event auch alle technischen Voraussetzungen, die User Experience und das Erlebnis, welches für die Teilnehmer entsteht.

Kreiere Content und nutze multimedialen Einsatz: Der Inhalt und die Kommunikation deiner virtuellen Veranstaltung bilden zwei Erfolgsfaktoren. Stelle dir also die Frage, mit welchem Content du bei deinen Teilnehmern punktest und wie du ihnen mit zielgruppenorientiertem Content konkret einen Mehrwert bietest. Denke in diesem Schritt auch daran, für die jeweilige Kommunikation deines Events eine Content-Strategie aufzusetzen. Bediene dich für die Umsetzung deines Events an den vielfältigen und multimedialen Möglichkeiten. Das umfasst beispielsweise die Nutzung von Live-Streaming, Videos oder auch interaktiven Tools. So schaffst du ein echtes Erlebnis für deine Teilnehmer und bietest einen nachhaltigen Mehrwert.

Interaktion ist King: Insbesondere virtuelle Events fordern ein hohes Maß an Interaktion, um ein „Wir-Gefühl“ zu schaffen. Abhängig von deiner Veranstaltung können Abstimmungs-Tools oder Frage-und-Antworten-Runden hilfreich sein, deine Teilnehmer einzubinden. Diskussions-und Austauschmöglichkeiten können hier auch eine entscheidende Rolle einnehmen. Beachte immer, dass Interaktion kein Selbstläufer ist. Daher sollten neben den Speakern für Vorträge auch an die Moderation gedacht werden. So wird der Austausch der Teilnehmer noch stärker und kann zudem professionell geleitet werden. Moderation und Spannung sind bei virtuellen Events wichtiger denn je, da oftmals eine höhere Ablenkungsquote im Home-Office entsteht.

Virtuelle Events sind nicht mehr wegzudenken. Wenn du noch nicht genug hast, dann wartet der Artikel von Content Manager.de auf dich, der dir noch tiefere Einblicke in die erfolgreiche Umsetzung von digitalen Veranstaltungen ermöglicht und eine Checkliste zum Download.

 

Neues aus der Tool-Kiste

Heute möchten wir dir ein Video-Editing-Tool vorstellen, mit dem du ganz bequem und von unterwegs aus deine Videos auf deinem Smartphone bearbeiten und schneiden kannst. KineMaster ist eine App, die dir deine Videobearbeitung erleichtert und dich flexibel arbeiten lässt. Du kannst unter anderem Videos und Bilder bearbeiten, Sticker, Spezialeffekte und Texte auswählen sowie Musik, Voiceover und Soundeffekte hinzufügen.

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